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Oct 15, 2007

A Look At Abisara Machold - A Workshop Facilitator At The 1st Black European Women's Congress in Vienna


Abisara is pictured on the front row, second from the left.

Abisara Machold led the second round of the "Identity and Empowerment" workshop at the 1st Black Women European's Congress in Vienna. She did so with great enthusiasm, often enjecting poetry that reflected a point that was raised, and ended by asking all of the participants to hold hands and, one-by-one, to state what the congress meant to them. It was a powerful moment, and I was moved to tears as I was overwhelmed with emotion as I listened to my sisters express what was in my heart: the 1st Black European Women's Congress created a safe space for us to meet, strategize, share, confirm and validate.

Abisara lives in Berlin and is active in the music world. She participated in popkomm, and participated in the Pressekonferenz gegen Gewalt im HipHop:

MANNHEIM, 17.09.2007 (bro). Brothers Keepers e.V. und Musikwoche laden am 21. September 2007 im Rahmen der Popkomm zu einer Pressekonferenz ein. Thema wird sein: "Hip Hop - Quo Vadis?".

Anlässlich der aktuellen Diskussion um das Album des Aggro Berlin-Rappers B-Tight ("Neger Neger"), wollen sich die Brothers Keepers von den rassistischen und sexuellen Texten ihrer "Kollegen" distanzieren und haben auf ihre Webside eine Petition gestellt. "Das Schweigen brechen" heißt diese, bei der sich seit der Veröffentlichung im Juli 2007 über 3.000 Leute eingetragen haben. Darunter auch zahlreiche Prominente, wie, der sich seit Jahren gegen Rechtsradikalismus einsetzende, Smudo (Fantastischen Vier): "Bei Rassismus hört die künstlerische Freiheit auf. Jeder Künstler hat eine gesellschaftliche Verantwortung." Read more here.

Abisara is involved in the GEGEN RASSISMUS IM DEUTSCHEN HIPHOP campaign:

„Bei Rassismus hört die künstlerische Freiheit auf“, fordert der Brothers Keepers e.V., ein Zusammenschluss von afrodeutschen Künstlern, der sich gegen Rassismus engagiert. Im Rahmen der größten deutschen Musikmesse Popkomm haben sie ihre Kampagne „Das Schweigen brechen – Rassismus und Sexismus im deutschen HipHop“ mit Unterstützung der Amadeu Antonio Stiftung vorgestellt. Zu offensichtlich sind die gewaltverherrlichenden und rassistischen Tendenzen in der Musik. Die jüngste Veröffentlichung des HipHop-Labels Aggroberlin brachte das Fass zum Überlaufen. Die Veröffentlichung des neuen Albums „Neger, Neger“ des Rapper B-Tight entfachte bereits erneut die hitzige Diskussion über die Verwendung rassistischer Etikette bzw. Klischees, selbst wenn sie angeblich nur „provozieren“ sollten. Protagonisten der deutschen Hip Hop Szene wie Torch, Ramin Bozorgzadeh, Adé Bantu, Abisara Machold, Marcus Staiger und Noah Sow diskutierten über Fragen wie „Hip Hop als kreative Ausdrucksform einer politischen Widerstandskultur“ und „Deutscher Rap macht Anleihen beim amerikanischen HipHop - aber antisemitische und antiamerikanische Töne gehören bei vielen MCs mittlerweile zum Standardrepertoire“. Mehr zur Kampagne.

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